Ist es normal, dass man schon mit 19 Jahren permanent das ungute Gefühl hat, dass das Leben zeitlich nicht reicht um zu leben und einem die Zeit weg läuft?
Schlaf ich zu viel, denk ich zu viel, bin ich in Wirklichkeit langsamer als ich mir vorkomme oder wieso vergeht die Zeit oft viel zu schnell und noch öfter viel zu langsam?
Wie können Menschen an einem Tag/in einer Nacht so viele Dinge erleben?
Haben sie nicht dieselbe Anzahl an Stunden pro Tag, Minuten pro Stunde und Sekunden pro Minute wie ich?
Bin ich einfach zu abhängig von den Regeln die mir meine Zeit einteilen?
Habe ich Angst, dass ich ohne sie nicht klar komme, ist der Mensch dazu geboren, Denkmuster zu übernehmen, Systeme zu durchlaufen und sich anzupassen?
Ist der Mensch dazu verdammt zu funktionieren, seit das Leben einem Mechanismus gleicht, der zusammen bricht, falls nur eine einzige Komponente ausfällt?
#BabyIJustWannaDance #Thoughts
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